
v.l.n.r.: Astrid Hoffmann-Kallen, Leitstelle Energie- und Klimaschutz, Landeshaupt-stadt Hannover (LHH), Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, Hans Mönninghoff, Wirtschafts- und Umweltdezernent der LHH und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Franka Simon, Leiterin Kommunalmanagement E.ON Avacon AG, Brigitte Nieße, Vertreterin der Region Hannover in der Gesellschafterversammlung der Klimaschutzagentur.
Am 6. März 2008 ist E.ON Avacon AG im Rahmen der Gesellschafterversammlung als zwölfter Gesellschafter der Klimaschutzagentur Region Hannover beigetreten und hat außerdem den Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Damit wurde die Grundlage für eine nachhaltige Zusammenarbeit bei den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz gelegt. E.ON Avacon AG wird so aktiv an der Entwicklung des effizienzten Einsatzes von Energie mitwirken. In der Klimaschutzagentur Region Hannover werden Kompetenzen in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz gebündelt. Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt die Klimaschutzagentur Kampagnen, organisiert die Vermarktung von Klimaschutzvorhaben und berät zu den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökologisches Planen und Bauen, Energetische Sanierung, Kraft-Wärme-Kopplung, Umweltverträgliche Mobilität , Energieeinspartechniken und -maßnahmen. In den jeweiligen Akteursforen ist E.ON Avacon AG mit seinen Fachkräften vertreten.
Im Klimaschutzjahr 2008 wollen die Klimaschutzagentur und E.ON Avacon AG in der Region Hannover vor allem im Rahmen kommunaler Klimaschutzaktionsprogramme, bei Energieeffizienz-Projekten wie e.coBizz und Gut beraten starten!, Stromsparkampagnen, sowie im Bereich der Umweltbildung zusammenarbeiten.

Gesellschafter der Klimaschutzagentur sind die Stadt und die Region Hannover, die mit einem Anteil von jeweils 25,4 Prozent der Gesellschafteranteile die absolute Mehrheit halten. Der Förderverein mit mehr als 50 Mitgliedsunternehmen und Institutionen kommt auf 15,8 Prozent, die Energieversorger E.ON Avacon AG und die Stadtwerke Hannover auf jeweils 9,8 Prozent Anteile. Die verbleibenden Prozente teilen sich die üstra und sechs mittelständische Unternehmen aus der Klimaschutzwirtschaft der Region Hannover.