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Zehn Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt fahren zum Bundeswettbewerb Jugend forscht nach Essen

Zehn junge Forscherinnen und Forscher haben beim Landeswettbewerb Jugend forscht die ersehnte Fahrkarte zum Bundeswettbewerb erhalten, der in diesem Jahr vom 13. bis 16. Mai bei der Thyssen Krupp AG in Essen stattfindet.
Aus ganz Sachsen-Anhalt hatten sich in diesem Jahr insgesamt 55 Teilnehmer mit 34 Projekten für den Landeswettbewerb in Magdeburg qualifiziert. Ausgerichtet wird dieser Wettbewerb von E.ON Avacon als Patenunternehmen und fand bereits zum dritten Mal im Fraunhofer Institut in Magdeburg statt.
Der naturwissenschaftlich-technische Nachwuchswettberb Jugend forscht und Schüler experimentieren hat bei E.ON Avacon bereits Tradition. Schon seit 1995 war das Vorgängerunternehmen EVM Pate für Jugend forscht, zunächst beim Regionalwettbewerb, seit den letzten beiden Jahren für den Landeswettbewerb. Patenbeauftragte Kristina Wedde weiß den Grund: "Mit unserem Engagement bei Jugend forscht möchten wir begabte und interessierte Jugendliche frühzeitig in ihrem naturwissenschaftlichen Interesse bestärken und ihr Potential fördern."
Am 25. März wurden die Sieger des Landeswettbewerbs unter anderem vom Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Professor Dr. Jan-Hendrik Olbertz, sowie anderen Vertretern aus Politik und Wirtschaft ausgezeichnet.
Zwei Auszubildende der E.ON Avacon AG siegten im Fachgebiet Arbeitswelt und schafften damit ebenfalls den Einzug ins Bundesfinale. Franz Lange und Wilhelm Guber entwickelten ein Trainingsgerät für Parkinson-Patienten, einen sogenannten Beugungsmelder, der den Betroffenen hilft, Körperfehlstellungen zu erkennen und zu korrigieren.